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Ausbildungen

Der Wasserwacht, als Rettungsorganisation, steht ein breites Spektrum an Ausbildungen und Fortbildungen zur Verfügung. Angefangen von der Ausbildung zum Rettungsschwimmer bis hin zu zahlreichen weiterführenden Ausbildungen können sich die Mitglieder durch Kurse, Programme sowie Seminare weiterbilden lassen. Die Ausbildungen haben einen großen Stellenwert und sind dringend nötig, um z. B. die stetige Einsatzbereitschaft unserer Schnelleinsatzgruppe gewährleistet zu können.


Folgende Ausbildungen können absolviert werden:

  Erste Hilfe / Sofortmaßnahmen

Bei Unfallsituationen oder Menschen in Not zu helfen, ist nicht nur eine sittliche, sondern auch eine rechtliche Pflicht. Unter Erster Hilfe versteht man die ersten Hilfsmaßnahmen, die Sie an Ort und Stelle einleiten, bevor der Betroffene in ärztliche Behandlung kommt. Wirkungsvolle Erste Hilfe setzt eine gute Ausbildung voraus, denn die plötzliche Notwendigkeit zur Hilfeleistung läßt kaum Zeit, nachzulesen, welche Art von Erster Hilfe geleistet werden muss. (Zitat von http://www.drk.de)
  Rettungsschwimmer / -schwimmerin im Wasserrettungsdienst (RSiWRD)

Diese relativ junge Ausbildung ist Grundlage für den Wasserretter und befähigt die ausgebildeten Personen zum Wachdienst an bewachten Gewässern.
  Wasserretter / -retterin (früher Teil von "SAN C")

Die Ausbildung zum Wasserretter ist Voraussetzung zur Teilnahme an der Schnell-Einsatz-Gruppe, sowie Grundlage für den Bootsführer, Wachleiter, Signalmann oder auch den Taucher.
  Sanitätsassistent / -assistentin (Teil A und B)

Sanitätsassistent Teil A umfasst die wichtigsten Grundlagen in Anatomie, Assistenzfunktion und Rettungstechnik. Kenntnis über den Rettungswagen und im assistieren des Rettungssanitäters oder Notarztes werden gelehrt. Sanitätsassistent Teil B konzentriert sich hauptsächlich auf Verletzungsmuster, sowie Krankheitsbilder.
  Bootsführer / -führerin

Bei größeren Gewässern reicht es nicht, nur Rettungsschwimmer zur Absicherung bereitzustellen. Die Ausbildung umfasst neben dem Sportbootführerschein „Binnen“ beziehungsweise „See“ auch wasserwachtspezifische Ausbildungsinhalte. (Zitat von http://de.wikipedia.org)
  Rettungstaucher / -taucherin

Einsatztaucher der Wasserwacht werden zur Suche, Rettung oder Bergung von Verunglückten gebraucht. Zusätzlich werden Einsatztaucher zur Bergung von Gütern, von Fahrzeugen aber auch von Müll benötigt. Auch die Bergung von Leichen gehört zu ihren Aufgaben. Die Ausbildung dauert in der Regel ein bis zwei Jahre. (Informationen von http://de.wikipedia.org)
  Signalmann / -frau (früher auch "Leinenführer")

Der Signalmann ist eine unverzichtbare Person bei einem Taucheinsatz. Mithilfe der Signalleine hält er den Kontakt zu den Tauchern, um im Notfall eingreifen zu können, bzw. um diesen den Weg zu weißen. Vorangegangene Ausbildungen: DRSA Silber / Gold, Erste Hilfe (zeitlich befristet), Funkeinweisung und -verpflichtung, sowie Wasserretterausbildung (Informationen von http://www.wasserwacht-neu-ulm.de)
  Wachleiter / -leiterin

Die Wachleiterausbildung ist für alle nötig, die eine Wache leiten wollen, bzw. später weitere Ausbildungen im Bereich Führungskraft (wie z. B.: Schnelleinsatzgruppen-Leiter, Taucheinsatzführer oder Einsatzleiter Wasserrettungsdienst, belegen möchten. In unserer Ortsgruppe wird der Wachleiter aktiv beim Wachdienst am Waldsee eingesetzt.
  Lehrschein S (Schwimmen)

Durch den Erwerb des Lehrscheins Schwimmen (Lehrschein S) der Wasserwacht erhalten Angehörige der Wasserwacht nach Abschluss der entsprechenden Ausbildung die Befähigung Schwimmausbildungen durchzuführen. (Zitat von http://www.wasserwacht-bayern.de)
  Lehrschein R (Rettungsschwimmen)

Diese Ausbildung befähigt die Teilnehmer zur qualifizierten Ausbildung vom Rettungsschwimmern in den Stufen Bronze, Silber und Gold. Eine Einweisung in den Leitfaden Schnorchelschwimmen erfolgt bei Bedarf, so dass die Berechtigung zur Abnahme dieser Prüfung dann möglich ist. (Zitat von http://www.bi-rlp.drk.de)